Ach­tung, es gibt eine neue Betrugs­ma­sche bei Pay­Pal.

Betrüger*innen über­wei­sen Geld an zufäl­lig oder gezielt aus­ge­wähl­te Pay­Pal-Nut­zen­de. Kurz dar­auf sen­den sie eine Nach­richt: “Ent­schul­di­gung, ich habe mich bei der E‑Mail-Adres­se ver­tan. Könn­ten Sie das Geld bit­te über die Opti­on ‘Freun­de und Fami­lie’ zurück­sen­den?” Vie­le Men­schen wol­len hel­fen und erfül­len die­se Bit­te, ohne Ver­dacht zu schöp­fen.

Der Trick liegt in der Rück­zah­lungs­me­tho­de. Die Betrüger*innen nut­zen bei der ursprüng­li­chen Zah­lung die Opti­on “Waren und Dienst­leis­tun­gen”, die ihnen Käu­fer­schutz bie­tet. Wenn der Emp­fän­ger bzw. die Emp­fä­ner­gin das Geld jedoch über “Freun­de und Fami­lie” zurück­sen­det, ver­liert er bzw. sie die­sen Schutz.

Danach behaup­ten die Betrüger*innen, dass sie für eine Ware oder Dienst­leis­tung bezahlt haben, die nie gelie­fert wur­de. Pay­Pal akti­viert dann den Käu­fer­schutz und zieht das Geld vom Kon­to der Emp­fän­gers ein, ohne zu wis­sen, dass die­ser das Geld bereits in gutem Glau­ben zurück­ge­sandt hat.

So kann man sich vor Betrug bei Pay­Pal schüt­zen

Die Ver­brau­cher­zen­tra­le warnt davor, auf For­de­run­gen ein­zu­ge­hen, die auf die Opti­on “Geld sen­den an Freun­de und Fami­lie” bestehen. Zum Schutz vor die­ser Betrugs­ma­sche soll­te immer die Funk­ti­on “Rück­zah­lung sen­den” für erhal­te­ne Zah­lun­gen ver­wen­det wer­den.

 

Wei­te­re Infos HIER.

Das gemein­sa­me Pro­jekt des Thü­rin­ger Umwelt­mi­nis­te­ri­ums und der Ver­brau­cher­zen­tra­le Thü­rin­gen geht in sei­ne vier­te Pha­se: Ab dem 15. Mai kön­nen Thü­rin­ge­rin­nen und Thü­rin­ger wie­der den Repa­ra­tur­bo­nus bean­tra­gen. Mit der finan­zi­el­len För­de­rung von Repa­ra­tu­ren soll die Ent­schei­dung, ein kaput­tes Elek­tro­ge­rät zu repa­rie­ren statt zu ent­sor­gen, leich­ter gemacht wer­den – der Umwelt zulie­be.


Die För­der­be­din­gun­gen haben sich etwas geän­dert: Wer sein Elek­tro­ge­rät repa­rie­ren lässt, statt es zu ent­sor­gen, und einen Antrag bei der Ver­brau­cher­zen­tra­le Thü­rin­gen ein­reicht, bekommt die Hälf­te der Kos­ten erstat­tet. Die För­de­rung liegt auch die­ses Jahr wie­der bei maxi­mal 100 Euro pro Thü­rin­ge­rin und Thü­rin­ger pro Jahr. NEU: Wer ein Repair-Café besucht hat, erhält 100 Pro­zent der Kos­ten für das ver­bau­te Ersatz­teil. Für 2024 sind bis­her 500.000 Euro für den Repa­ra­tur­bo­nus Thü­rin­gen 4.0 vor­ge­se­hen. Repa­ra­tur-Rech­nun­gen müs­sen auf den 15. Mai 2024 oder spä­ter datiert sein.

Auf www.reparaturbonus-thueringen.de fin­den sich Ant­wor­ten auf die häu­figs­ten Fra­gen (FAQs). Dazu gibt es ab sofort auch wie­der die Repa­ra­tur­bo­nus-Hot­line: 0361 — 555 14 35 (Di., Mi. und Do. von 13 bis 15 Uhr).

Quel­le: Pres­se­info Ver­brau­cher­zen­tra­le Thü­rin­gen

Die Lan­des­me­di­en­an­stalt Baden-Würt­tem­berg hat eine tol­le, kos­ten­freie APP „Start­hil­fe“ für den Ein­stieg für älte­re Men­schen ent­wi­ckelt, bei der die­se sich geschützt und in ihrem eige­nen Tem­po durch ver­schie­de­ne Modu­le bewe­gen kön­nen und Sachen ler­nen wie z.B. wie man einen Mes­sen­ger benutzt, wie man ein siche­res Pass­wort erstellt, aber auch wie man tippt, und wischt und wel­che Bedie­nungs­ges­ten es gibt.

Das Gan­ze wird abge­run­det, indem wei­te­res Mate­ri­al für Enga­gier­te bereit­ge­stellt wird, die älte­ren Men­schen vor Ort beglei­ten und unter­stüt­zen. So gibt es vor­ge­fer­tig­te Arbeits­blät­ter, Power­Point Prä­sen­ta­tio­nen und vie­les mehr. Schaut hier gern vor­bei, was ihr für euer Arbeit mit Senior*innen nut­zen möch­tet.

Der Digi­tal Kom­pass hat seit letz­tem Jahr die digi­ta­le Bar­rie­re­frei­heit im Fokus und hat tol­le neue Mate­ria­li­en zur Hand­ha­bung von Smart­phones ent­wi­ckelt, die auf­zei­gen wel­che Funk­tio­nen in den Gerä­ten (sowohl Android als auch iOS) bereits ver­baut sind um Men­schen mit Hör­be­ein­träch­ti­gun­gen, Seh­be­ein­träch­ti­gung oder moto­ri­schen Beein­träch­ti­gun­gen zu unter­stüt­zen. Hier geht es zum Mate­ri­al.

Es ist mal wie­der soweit. Das Has­so-Platt­ner-Insti­tut hat sich wie­der ein­mal gele­ak­te (also geknack­te und im Inter­net ver­öf­fent­lich­te) Pass­wör­ter ange­schaut und aus­ge­wer­tet, wel­che 2023 in Deutsch­land beson­ders häu­fig genutzt wur­den. Lei­der scheint man aus den vorr­aus­ge­gan­ge­nen Jah­ren nichts zu ler­nen.

Hier die Top 10:

  1. 123456789
  2. 12345678
  3. hal­lo
  4. 1234567890
  5. 1234567
  6. pass­word
  7. password1
  8. target123
  9. ilovey­ou
  10. gwerty123

 

HIER geht es zum Arti­kel.

Und wich­tig: Beson­ders am Ende des Arti­kels die Tipps zu einem siche­ren Pass­wort anschau­en und ver­in­ner­li­chen.

Es gibt sie lei­der gefühlt wie Sand am Meer und gera­de an Weih­nach­ten bestel­len vie­le Geschen­ke über das Inter­net. Also Vor­sicht vor Fake Shops, gefälsch­ten Online-Läden im Inter­net. Die Ver­brau­cher­zen­tra­le stellt einen “Fake­shop-Fin­der” bereit, der Web­sei­ten auf bestimm­te Kri­te­ri­en prüft, die­se in einem Ampel­sys­tem ein­schätzt, ob sie seri­ös, unse­ri­ös oder Fake sind. Hier geht´s zum tes­ten.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen dazu zum Nach­le­sen in einem Arti­kel des Spie­gel.

Für alle, die den Weg ins Inter­net noch nicht gegan­gen sind, sich ein­sam füh­len oder ein­fach mit jeman­den tele­fo­nie­ren wol­len, gibt es deutsch­land­weit tol­le Ange­bo­te. Nie­mand soll­te allein sein und kei­nen zum Reden haben. Schon gar nicht zur Weih­nachts­zeit!

Des­halb hier eine Lis­te mit Hot­lines zusam­men­ge­stellt vom Ver­ein “Wege aus der Eisam­keit”:

 

SIL­BER­NETZ bun­des­weit kos­ten­los. Sil­ber­netz hilft über­all in Deutsch­land Men­schen 60+, die nie­man­den zum Reden haben, mit einem drei­stu­fi­gen Ange­bot, anonym, ver­trau­lich und kos­ten­los:

  • Sil­ber­te­le­fon: Täg­lich von 8–22 Uhr fin­den Seni­orinnen unter 0800 4 70 80 90 ein offe­nes Ohr zum “ein­fach-mal-Reden”.
  • Sil­ber­netz-Freundinnen: Für regel­mä­ßi­ge per­sön­li­che Tele­fon­ge­sprä­che wer­den inter­es­sier­te Seni­orinnen mit Ehren­amt­li­chen ver­netzt, die dann ein­mal pro Woche anru­fen.
  • Sil­ber­in­fo: Sil­ber­netz ver­mit­telt deutsch­land­weit Kon­tak­te zu pro­fes­sio­nel­ler Hil­fe, für Ber­li­ner Anru­ferinnen auch Infor­ma­tio­nen zu Ange­bo­ten der Alten­hil­fe in der Nach­bar­schaft.

Das “Kri­sen­te­le­fon” hat eine 24-Stun­den-Hot­line:
Tel.: 0800 / 11 10 111
Tel.: 0800 / 11 10 222*
Psy­chi­sche Gesund­heits­pro­ble­me im Zusam­men­hang mit den Ein­schrän­kun­gen, Social Distancing durch die Pan­de­mie sind für Men­schen mit Depres­sio­nen und ande­ren psy­chi­schen Stö­run­gen beson­ders schwie­rig.

Ret­la Die Tele­fo­nen­gel-Initia­ti­ve, Mit den Tele­fo­nen­geln unter­hal­ten sich Senior:innen über Hob­bies und erns­te The­men oder sie hal­ten ein­fach regel­mä­ßig ein Schwätz­chen. Tele­fon­num­mer 089 / 189 100 26 Link

Zuhör­te­le­fon von 19 bis 24 Uhr bun­des­weit 030 62931482

 

 

 

 

Es gibt eine neue Betrugs­ma­sche. Wie die Ver­brau­cher­zen­tra­le mit­teilt han­delt es sich dabei um Phis­hing-Mails, die im beson­de­ren Daten Kundin*innen vom gmx.de und web.de abgrei­fen. Über­ein­stim­mend wer­den die­se Mails mit dem Betreff “GMX: Wir haben 48 Beschwer­den über Ihre E‑Mail erhal­ten” bzw. ” WEB.de: Wir haben 48 Beschwer­den über Ihre E‑Mail erhal­ten” ver­sen­det. Angeb­lich sol­len über die E‑Mail-Adres­se Mal­wa­re und Viren ver­schickt wor­den sein und es wird gedroht, den Mail-Account in 48 Stun­den zu sper­ren, tra­ge man nicht durch Klar­stel­lung zur Lösung bei. Auch hier heißt es wie­der: Auf kei­nen Fall die Links in der E‑Mail ankli­cken und die Mail bes­ten­falls in den SPAM-Ord­ner ver­schie­ben oder löschen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen bei chip.de oder der Ver­brau­cher­zentrale.

 

Der im Pro­jekt Aktiv mit Medi­en ent­wi­ckel­te Rat­ge­ber wur­de spe­zi­ell für älte­re Men­schen erstellt, um die­sen den Eintsieg in die digi­ta­le Welt zu erleich­tern und die Bedie­nung und Hand­ha­bung des Smartphones/iPhones leicht ver­ständ­lich und Schritt für Schritt zu erklä­ren. Für jedes Exem­plar des Rat­ge­bers fällt eine Schutz­ge­bühr von 7,50 € an, inklu­si­ve den Ver­sand­kos­ten und der Mehr­wert­steu­er. Auf­grund begrenz­ter Kapa­zi­tä­ten beträgt die Min­dest­be­stell­men­ge für den Ver­sand drei Exem­pla­re. ‑7,50 € Schutz­ge­bühr pro Exem­plar ‑Ver­kauf auf Rech­nung ‑Ver­sand ab 3 Exem­pla­re ‑Inklu­si­ve Mehr­wehrt­steu­er und Ver­sand Bestel­len? Unter der Kate­go­rie Mate­ri­al­fund­gru­be-Rat­ge­ber hier auf der Lern­in­sel zu fin­den!