Zum Welt­ver­brau­cher­tag am 15. März macht die Ver­brau­cher­zen­tra­le auf ihre kos­ten­frei­en Online-Ver­an­stal­tun­gen zu vie­len inter­es­san­te The­men rund um Ver­brau­cher­schutz auf­merk­sam.

Hier­bei wer­den ver­schie­dens­te Verbraucher*innen-Themen in den Fokus gerückt. Es gibt Vor­trä­ge zu allen mög­li­chen The­men von “Anbie­ter­wech­sel – Tipps zum Wech­sel in den neu­en Strom­ta­rif” bis hin zu Hil­fe im För­der­dschun­gel. Ener­gie­ef­fi­zi­ent bau­en oder sanie­ren.

Und es gibt natür­lich auch Tipps zum Verbraucher*innenschutz bei digi­ta­len The­men.

Hier der Über­blick für euch (alles her­vor­ge­ho­ben ist direkt ver­linkt):

16. März 12–13 Uhr: Dark Pat­terns – Las­sen Sie sich nicht mani­pu­lie­ren!

16. März 18–19:30 Uhr: Phis­hing und Anla­ge­be­trug erken­nen | Online-Vor­trag.

26. März 17–18 Uhr: Lan­ge zuhau­se leben – mit digi­ta­len Assis­tenz­sys­te­men | Online-Semi­nar

16. April 18–19:30 Uhr: Mobi­le und Online Pay­ment — Digi­ta­le Bezahl­me­tho­den

28. April 18–19:30 Uhr: Cryp­to­ca­fé – Digi­ta­le Selbst­ver­tei­di­gung

5. Mai 12–12:30 Uhr: Lunch & Learn online: Digi­ta­le Tools: ein­fach, prak­tisch, hilf­reich

5. Mai 16–17:30 Uhr: Kei­ne Angst vorm Online-Ban­king – So gelingt der siche­re Start

5. Mai 18:30–20 Uhr: Pri­vat­sphä­re mit Tor

2. Juni 15:30–16:30 Uhr: Die elek­tro­ni­sche Pati­en­ten­ak­te – Was ist zu beach­ten?

2. Juni 18:30–20 Uhr: Prak­ti­sche Hil­fe zum digi­ta­len Selbst­schutz — Digi­ta­le Selbst­ver­tei­di­gung

18. Juni 16–17 Uhr: Für den Ernst­fall gewapp­net: Wis­sens­wer­tes zur digi­ta­len Vor­sor­ge

25. Juni 18–19:30 Uhr: Social Media- (un)soziale Netz­wer­ke? 

9. Juli 18–19:30 Uhr: Online-Kauf & Online-Pay­ment 

1. Sep­tem­ber 18:30–20 Uhr: Was geschieht mit mei­nen Daten im Inter­net und wie kann ich die Kon­trol­le behal­ten?

6. Okto­ber: 18:30–20 Uhr:Digi­ta­le Selbst­ver­tei­di­gung: Mythen der Künst­li­chen Intel­li­genz

 

Schaut gern auf auch selbst auf der WEB­SEI­TE nach was für euch und eure Senior*innen inter­es­siert und wählt euch ein.

Lie­be Medienmentor*innen, ihr enga­giert euch über eine Initia­ti­ve im länd­li­chen Raum? Dann ist die­se För­de­rung ver­mut­lich etwas für euch!

Denn der Digi­tal Pakt Alter för­dert in die­sem Jahr bun­des­weit 25 Initia­ti­ven im länd­li­chen Raum, die nied­rig­schwel­li­ge Lern- und Übungs­an­ge­bo­te für älte­re Men­schen bereit stel­len, wel­che sich ins­be­son­de­re an Per­so­nen rich­ten, die bis­lang kaum oder gar nicht digi­tal unter­wegs sind oder nur gerin­ge Anwen­dungs­er­fah­run­gen besit­zen. Neben einer finan­zi­el­len För­de­rung von 2.000 Euro pro Initia­ti­ve erhal­ten die aus­ge­wähl­ten loka­len Erfah­rungs­or­te pas­sen­de Mate­ria­li­en zur Unter­stüt­zung der Lern­be­glei­tung. Zusätz­lich ermög­li­chen Online-Ver­an­stal­tun­gen Fort­bil­dun­gen sowie den Aus­tausch und die Ver­net­zung unter­ein­an­der. Die teil­neh­men­den Ein­rich­tun­gen wer­den Teil eines Netz­werks, in dem sie Wis­sen, Erfah­run­gen und Res­sour­cen mit­ein­an­der tei­len kön­nen.

Wich­tig bei der Bean­tra­gung ist, dass ihr an einer Initiat­ve bzw. einem Trä­ger vor Ort ange­bun­den seid, die den Antrag mit euch gemein­sam stel­len. Es kön­nen kei­ne Pri­vat­per­so­nen eine För­de­rung bean­tra­gen.

Die Bewer­bungs­pha­se endet am 28. Febru­ar 2026, 23:59 Uhr.

Alle wei­te­ren Infos fin­det ihr HIER.

 

Was ist der Digi­tal­pakt Alter?

“Der Digi­tal­Pakt Alter ist eine Initia­ti­ve zur Stär­kung von gesell­schaft­li­cher Teil­ha­be und dem Enga­ge­ment Älte­rer in einer digi­ta­li­sier­ten Welt. 2021 vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Bil­dung, Fami­lie, Senio­ren, Frau­en und Jugend (BMBFS­FJ) und der BAGSO initi­iert, ist er als Bünd­nis von Part­ner­or­ga­ni­sa­tio­nen aus Bund, Län­dern, Kom­mu­nen, Wirt­schaft, Wis­sen­schaft und Zivil­ge­sell­schaft ange­legt.” (Quel­le: Websei­te, Digi­tal­Pakt Alter)

 

Seit Ende letz­ten Jah­res tau­chen ver­mehrt gefälsch­te DHL-Benach­rich­ti­gen in pri­va­ten Brief­käs­ten auf. Sie sug­ge­rie­ren, dass ein Paket nicht zuge­stellt wer­den konn­te und man mit­tels eines QR-Codes einen wei­te­ren Zustell­ter­min ver­ein­ba­ren soll. Hier­für muss ein QR Code gescannt wer­den, der auf eine ver­meint­li­che DHL-Sei­te wei­ter­lei­tet. Dort sol­len dann Daten wie Name, Adres­se und Bank­kon­to ein­ge­ben wer­den.
Die­se Ein­wür­fe sind Fake und ganz kla­rer Betrug. Die Betrüger*innen wol­len so an per­sön­li­che Daten gelan­gen.

WICH­TIG: DHL arbei­tet über­haupt nicht mit QR-Codes und über die rich­ti­gen DHL-Zet­tel, erfährt man wo das Paket abge­holt wer­den kann und auch die genaue Sen­dungs­num­mer ist dar­auf abge­druckt und kann über eine DHL Sei­te geprüft wer­den.

Wei­te­re Infos kön­nen u.a. in einem Arti­kel von PC-Welt nach­ge­le­sen wer­den.

Heu­te haben wir mal einen Gast­bei­trag unse­res lie­ben Medi­en­men­tors Rain­hard Bur­sitz­ke aus Eisen­ach für euch, der beim Opti­ker über eine intres­san­te Bril­le “gestolp­tert” ist.
Viel Spaß beim Lesen:

Neu­lich begeg­ne­te ich einem jun­gen Mann, der an sei­ner Bril­le rum­fum­mel­te, „Hey Meta“ rief und sich offen­sicht­lich mit einem unsicht­ba­ren Part­ner unter­hielt. Für mich und mei­ne Fra­gen hat­te er auch kei­ne Zeit. Also frag­te ich doch mei­nen Opti­ker Otto in der Gold­schmie­denstr., was es mit die­ser Bril­le auf sich hat!

Fra­ge: Neu­lich traf ich einen jun­gen Mann, der an sei­ner Bril­le rum­fum­mel­te, „Hey Meta“ rief und dann so tat, als ob er sich mit jeman­dem unter­hielt. War das in Ord­nung oder ein sog. Fake?

Ant­wort: Das war kein Fake. Es han­delt sich um eine Bril­le, die mit neu­es­ter Tech­nik – künst­li­cher Intel­li­genz – voll­ge­stopft ist. Aus mei­ner Sicht spricht sie zwei Inter­es­sen­grup­pen an: jün­ge­re Per­so­nen und Seh­be­hin­der­te.

Fra­ge: Ist das nicht ein Wie­der­spruch – eine Bril­le ohne spe­zi­fi­sche Unter­schie­de sowohl für Sehen­de als auch Seh­be­hin­der­te?

Ant­wort: Kei­nes­wegs! Die­se Bril­le ist per Sprach­be­fehl ansprech­bar und hört somit auf´s Wort. Irgend­wie eigen­sin­nig ist sie aber schon – sie reagiert nur auf Sprach­be­feh­le, die sie ler­nen und klar und deut­lich aus­spre­chen müs­sen. „Hey Meta“ ist also schon der ers­te und wich­tigs­te Befehl, der die Bril­le akti­viert und sie ist bereit für wei­te­re Befeh­le.

Fra­ge: Wer stellt die­se Bril­le her und wie sind die Kos­ten?

Ant­wort: Die inter­na­tio­na­le Bril­len­fir­ma Ray-Ban und der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­rie­se ∞ Meta koope­rier­ten offen­sicht­lich sinn­voll. Der Preis liegt im Start bei ca. 330,-€ — abhän­gig vom ver­bau­ten Bril­len­glas. Indi­vi­du­el­le kun­den­be­zo­ge­ne Glä­ser kön­nen beim Kauf der Bril­le beim Opti­ker gegen Auf­preis beauf­tragt wer­den.

Fra­ge: Das hört sich ja so rich­tig futu­ris­tisch an! Was kann die­se Bril­le nun?

Ant­wort: Gestat­ten Sie mir bit­te eine kur­ze unge­ord­ne­te Auf­zäh­lung der wich­tigs­ten Punk­te: — kann foto­gra­fie­ren und fil­men, — erklärt auf Sprach­be­fehl was zu sehen ist, kann foto­gra­fier­te Tex­te vor­le­sen, — zu vie­len Büchern Inhalts­an­ga­ben machen — kann simul­tan in gän­gi­gen Spra­chen simul­tan über­set­zen (eng­lisch, ita­lie­nisch, spa­nisch, fran­zö­sisch, deutsch (noch leicht holp­rig), ‑Musik abspie­len, — tele­fo­nie­ren, — Video­te­le­fo­nie über Mes­sen­ger (der Ange­ru­fe­ne „sieht“ was im Blick­feld der Bril­le ist), — Kopp­lung als Navi­ga­ti­ons­sys­tem uvm. … Als Vor­aus­set­zung für die Funk­tio­na­li­tät der KI-Bril­le ist ein inter­net­fä­hi­ges Han­dy erfor­der­lich, mit dem die KI-Bril­le gekop­pelt wer­den kann.

Die­se umfas­sen­de Funk­tio­na­li­tät ist mit Sicher­heit auch für Seh­be­hin­der­te von beson­de­rem Inter­es­se! Ver­schwei­gen soll­te man auch nicht, dass die Akku­lauf­zeit bei nor­ma­lem Gebrauch momen­tan nur 4 Stun­den beträgt. Das zuge­hö­ri­ge Bril­len­etui fun­giert auch als Power Bank, die für wei­te­re 32 Stun­den Strom lie­fert. Über den Daten­schutz hier in Deutsch­land soll­te sich der Anwen­der gut infor­mie­ren.

Mein Fazit: ein, ins­be­son­de­re für Seh­be­hin­der­te, weg­wei­sen­des und hilf­rei­ches Pro­dukt zu einem ver­tret­ba­ren Preis.
Ich dan­ke ihnen für die­se inter­es­san­ten und umfas­sen­den Infor­ma­tio­nen! Noch ein abschlie­ßen­der Gedan­ke: könn­te solch eine Bril­le nicht auch ein Weih­nachts­ge­schenk sein?

Text/interview: Rein­hard Bur­sitz­ke

Lie­be Medienmentor*innen in Thü­rin­gen,

zum Aus­klang die­ses Jah­res möch­ten wir inne­hal­ten und euch bei euch allen bedan­ken. Mit eurem Enga­ge­ment, eurer Geduld und eurem Wis­sen habt ihr zahl­rei­chen Senio­rin­nen und Senio­ren den Zugang zur digi­ta­len Welt eröff­net. Ihr habt Neu­gier geweckt, Unsi­cher­hei­ten genom­men und dazu bei­getra­gen, dass Tech­nik als Berei­che­rung erlebt wer­den kann – sei es im All­tag oder im Kon­takt mit nahe­ste­hen­den Men­schen.

Euer Ein­satz schafft Teil­ha­be, stärkt Selbst­ver­trau­en und ver­bin­det Gene­ra­tio­nen. Damit leis­tet ihr einen wich­ti­gen Bei­trag zu mehr digi­ta­ler Chan­cen­gleich­heit, der weit über ein­zel­ne Begeg­nun­gen hin­aus­wirkt.

Für die kom­men­den Fei­er­ta­ge wün­schen wir euch und euren Fami­li­en ruhi­ge, erhol­sa­me und schö­ne Momen­te. Möge das neue Jahr von Gesund­heit, Zuver­sicht und vie­len posi­ti­ven Erleb­nis­sen geprägt sein.

Dan­ke für eure Zeit, eure Offen­heit und euer gro­ßes Enga­ge­ment. Wir freu­en uns dar­auf, auch im nächs­ten Jahr gemein­sam mit euch älte­re Men­schen auf ihrem Weg in die digi­ta­le Welt zu beglei­ten und euch gesund und vol­ler Ener­gie wie­der­zu­se­hen.

Herz­li­che Weih­nachts­grü­ße an euch und eure Liebs­ten.

Das Bild dazu hat uns Chat GPT gelie­fert.

Stiftung unabhängige Patientenberatung

Die gemein­nüt­zi­ge Orga­ni­sa­ti­on “Stif­tung unab­hän­gi­ge Pati­en­ten­be­ra­tung Deutsch­land” unter­stützt Men­schen mit unab­hän­gi­gen, kos­ten­frei­en Bera­tungs­an­ge­bo­ten, hilft den Über­blick zu behal­ten, Zusam­men­hän­ge bes­ser zu ver­ste­hen und selbst­be­stimm­te Ent­schei­dun­gen zur Gesund­heit zu tref­fen.

Per Tele­fon:

Dies kann kos­ten­frei tele­fo­nisch unter 0800 011 77 22 erfol­gen. HIER geht es zu den Tele­fon­zei­ten.

Vor Ort:

In Thü­rin­gen gibt es nun eine kos­ten­freie Bera­tungs­stel­le in Erfurt, genau­er in der Bar­fü­ßer­stra­ße 16.  Die­se rich­tet sich beson­ders an Men­schen, die auf­grund sprach­li­cher Bar­rie­ren, feh­len­der tech­ni­schen Kennt­nis­se oder gesund­heit­li­cher Ein­schrän­kun­gen, eine per­sön­li­che Bera­tung prä­fe­rie­ren.

Die genau­en Öff­nungs­zei­ten sind HIER zu fin­den.

DigitalPakt Alter

Der Digi­tal­Pakt Alter hat vie­le Mate­rie­li­ne, die ihr für die Arbeit mit Senior*innen kos­ten­frei nut­zen könnt. Die­se gibt es online und auch kos­ten­frei als Print­ver­si­on zu bestel­len.
Hier ein paar Bei­spie­le:

  • Tipps für den Smart­phone-Kauf
  • Wel­che Apps brin­gen mich in Bewe­gung?
  • Sicher im Inter­net bezah­len
  • So wei­sen Sie sich online aus

Also schaut vor­bei und stö­bert auf der Web­sei­te etwas her­um. Es lohnt sich.

Screenshots_Starthilfe-App-

Noch­mal als Erin­ne­rung zu eurer Unter­stüt­zung und der Senior*innen die ihr beglei­tet:

Die Lan­des­me­di­en­an­stalt Baden-Würt­tem­berg hat mit „Start­hil­fe“ eine beson­ders gelun­ge­ne und zudem kos­ten­freie App ent­wi­ckelt, die älte­ren Men­schen den Ein­stieg in die digi­ta­le Welt erleich­tert. Die App ermög­licht es Nut­ze­rin­nen und Nut­zern, sich in einem geschütz­ten Rah­men und in ihrem eige­nen Tem­po durch ver­schie­de­ne Lern­mo­du­le zu bewe­gen. Dabei wer­den grund­le­gen­de digi­ta­le Kom­pe­ten­zen ver­mit­telt – zum Bei­spiel, wie man einen Mes­sen­ger benutzt, ein siche­res Pass­wort erstellt oder wel­che Bedien­ges­ten auf dem Smart­phone wich­tig sind, etwa Tip­pen, Wischen oder das Zoo­men mit zwei Fin­gern.

Ergänzt wird das Ange­bot durch umfang­rei­ches Begleit­ma­te­ri­al für enga­gier­te Hel­fe­rin­nen und Hel­fer, die Senio­rin­nen und Senio­ren vor Ort beim Ler­nen unter­stüt­zen. Dazu gehö­ren unter ande­rem vor­ge­fer­tig­te Arbeits­blät­ter, Power­Point-Prä­sen­ta­tio­nen und vie­le wei­te­re hilf­rei­che Mate­ria­li­en.

Schaut gern ein­mal vor­bei und ent­deckt, was ihr für eure Arbeit mit Senior*innen nut­zen könnt.

Digital Mobil im Alter_Deckblatt

Das Pro­jekt Digi­tal mobil im Alter bie­tet für Men­schen, die Senior*innen bei digi­ta­len The­men unter­stüt­zen eine kos­ten­freie Tablet­lei­he an.
Das Tol­le dar­an ist, das neben Tablets für eure Ver­an­stal­tun­gen, die Senior*innen, die­se in der Zeit (8 Wochen) mit nach Hau­se neh­men dür­fen, um auch zuhau­se damit zu üben.

• Es kön­nen bis zu 12 Tablets aus­ge­lie­hen
• Zeit­raum 8 Wochen
• Bestückt sind die­se mit SIM-Cards, so dass mobi­les Tele­fo­nie­ren und Inter­net inte­griert ist
• Außer­dem sind sinn­vol­le App vor­in­stal­liert zu The­men­fel­dern wie Kom­mu­ni­ka­ti­on, Unter­hal­tung, Infor­ma­ti­on und Gesund­heit.
• Kos­ten­lo­se Senior*innenhotline bei tech­ni­schen Schwie­rig­kei­ten im Rah­men des Pro­jek­tes

Das Ange­bot ist kos­ten­frei und ledig­lich der ver­si­cher­te Rück­ver­sand wäre durch euch bzw. die Teil­neh­men­den zu tra­gen.
Alle wei­te­ren Infos dazu fin­det ihr hier unter Tablet­lei­he.

Anfra­ge zur Tablet­lei­he stel­len unter: team@digital-mobil-im-alter.de

 

Schaut auch so gern mal auf der Pro­jekt­web­sei­te vor­bei. Dort gibt es vie­le Tipps udn Wis­sens­wer­tes rund um das The­ma Medi­en­bil­dung für Älte­re.

Nach unse­rer Fort­bil­dung zu enna care, bei der Herr Knöd­ler uns das Sys­tem vor­ge­stellt hat, hat­ten wir euch ver­spro­chen, den Fly­er noch ein­mal bereit­zu­stel­len. Und hier ist er nun.

enna care ist ein digi­ta­les Assis­tenz­sys­tem, das älte­ren Men­schen und Per­so­nen mit Ein­schrän­kun­gen den Zugang zur digi­ta­len Welt erleich­tert. Über ein spe­zi­el­les Dock, ein­fa­che Kar­ten und eine App kön­nen Video­an­ru­fe, Fotos, Nach­rich­ten oder Erin­ne­run­gen ohne tech­ni­sche Vor­kennt­nis­se genutzt wer­den. Ziel ist es, sozia­le Teil­ha­be zu för­dern und Ange­hö­ri­ge sowie Pfle­ge­per­so­nal zu ent­las­ten.

Ob das Sys­tem für die eige­ne Fami­lie geeig­net ist, muss natür­lich jeder selbst ent­schei­den – es bie­tet jedoch in jedem Fall eine inter­es­san­te und schö­ne Lösung.